No Stress Medical Handling

Bei No Stress Medical Handling handelt es sich um ein Unternehmen aus Deventer, das sich auf die Produktion und das Handling medizinischer Einwegprodukte spezialisiert hat. Gegründet wurde die Firma von Jeroen Rebergen und Geert Schatorje, während die laufende Geschäftsführung Sabine Rebergen untersteht.

Produkte und Dienstleistungen

No Stress Medical Handling entstand aufgrund spezieller Nachfrage von Krankenhäusern und Laboratorien. Jeroen Rebergen, Account Manager für den medizinischen Sektor, wurde gefragt, ob es möglich wäre sterile Verpackung zu liefern. Nach einiger Marktforschung hat er daraufhin selbst, zusammen mit seinem Geschäftspartner Schatorje, No Stress Medical Handling gegründet.

“Es handelt sich hier um eine außergewöhnliche Arbeit, die sehr präzise ausgeführt werden muss”, meint Sabine Rebergen begeistert. “Jeden Tag werden Bestellungen verarbeitet und, falls möglich, kleine Lagerbestände angelegt. Während ruhigerer Zeiten legen wir von den Produkten, bei denen die größte Nachfrage besteht, Lagerbestände an.”

Adresse

Exportziele

Je nach vorherrschender Nachfrage werden neue Einwegprodukte dem Sortiment hinzugefügt, sodass sich No Stress Medical Handling optimal auf die Anforderungen der medizinischen Welt einstellen kann.

Ziel der nächsten Jahre ist, sich zu vergrößern und mehr Krankenhäuser und Laboratorien bei No Stress Medical Handling miteinzubinden.

Exportländer

Belgien

Präzisionsarbeit

“Es handelt sich hier um eine außergewöhnliche Arbeit, die sehr präzise ausgeführt werden muss”, meint Sabine Rebergen begeistert. “Jeden Tag werden Bestellungen verarbeitet und, falls möglich, kleine Lagerbestände angelegt. Während ruhigerer Zeiten legen wir von den Produkten, bei denen die größte Nachfrage besteht, Lagerbestände an.”

In den letzten Jahren hat sich also eine Firma entwickelt, die verschiedene Verpackungsarten für medizinische Untersuchungen zusammenstellt. Zum Beispiel werden drei Fläschchen für eine Fäkaluntersuchung zusammen verpackt, wovon eines davon mit einer Flüssigkeit gefüllt ist. Die Fläschchen werden in eine sterile Packung gegeben und verpackt. Dieses kleine Päckchen wird anschließend einem Patienten mitgegeben, der die Fläschchen zu Hause nutzen kann. In gleicher Weise wird bei der Untersuchung von Urin- und Speichelproben verfahren.

Zusätzlich zu den gerade erwähnten Untersuchungen werden sterile Verpackungen auch für In-vitro-Fertilisationen (IVF) und Bluttests hergestellt.