W3Product

W3product wurde im Jahr 2000 von Peter Wolters und René Boom gegründet. In vielen historischen Gebäuden werden Kronleuchter noch mit echten Kerzen und gefährlichen Elektrokerzen ausgestattet. In Zusammenarbeit mit dem Bauamt hat W3Product eine neue LED Elektro-Kerze entwickelt, die bezüglich der Farbwahrnehmung der Kerze ganz ähnlich ist. Das Resultat ist die E-Candle. W3product hat vier Mitarbeiter.

Produkte und Dienstleistungen

Die E-Candle wurde zuerst im Paleis Het Loo benutzt. Die ursprünglich 2700 Kerzen in den Kronleuchtern wurden aussortiert. Jetzt sorgen die E-Candles nicht nur für die Beleuchtung im Paleis Het Loo, sondern auch für die Beleuchtung im Königlichen Palast auf dem Dam. Die Vorteile der E-Candle sind zahlreich. Sie hält länger: 40000 Brennstunden im Gegensatz zu den 1000 Stunden einer gewöhnlichen Lampe. Die Energiekosten sind erheblich niedriger (in 1 bis 3 Jahren zurückverdient), sie ist sicherer, und die Lampe gibt das authentisches Licht einer echten Kerze. Die E-Candles hängen in Palästen, Museen, Herrenhäusern, Kirchen, Gasthöfen und sonstigen historischen Gebäuden.

Adresse

W3Product

Teugseweg 18

7418 AM Deventer

Niederlande

 

www.w3product.com

Exportziele

Es gibt noch genügend Arbeit für W3Product. In Europa gibt es noch unzählige Herrenhäuser, Schlösser und Gebäude, die mit der E-Candle versehen werden können. Auch bezüglich der Produktentwicklung bleibt W3Product nicht untätig, momentan wird an einer batteriebetrieben E-Candle gearbeitet. Manche Schlösser haben keinen Stromanschluss, so kann auch dort das einzigartige Licht der E-Candle brennen.

Exportländer

Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Norwegen, Polen und Österreich.

E-Candle im Paleis het Loo

Wolters und Boom sind stolz darauf, dass die E-Candle für die Kronleuchter im Paleis Het Loo und im Königlichen Palast in Amsterdam benutzt werden. Im Ausland wurden die Kronleuchter im königlichen Palast des polnischen Königs Jan III in Wilanów Warschau ersetzt. Wolters: ”Das ist schon etwas Besonderes!  Dieses tolle Projekt hat in Polen auch wieder zu weiteren Aufträgen geführt. Ein anderes Projekt ist das Schloss in Dresden. Jedes Projekt kommt durch Mundpropaganda zustande, ist das nicht wunderbar!”